Sein Auftrag zur Tröstung und Heilung

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Bernard
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Sein Auftrag zur Tröstung und Heilung

Beitrag von Bernard » 30.01.2020, 17:48

Der Vater gab Seinen Getreuen den Auftrag zur Tröstung und Heilung. Aktuell scheint mir der Hinweis auf kommende große Epidemien:

260, 37. Ich gebe euch einen Tropfen Heilbalsam, damit ihr, wenn ihr verfolgt werdet, unter den Menschen Wunderheilungen vollbringt. Denn während der großen Epidemien, wenn die fremdartigen und der Wissenschaft unbekannten Krankheiten ausbrechen, soll sich die Vollmacht meiner Jünger offenbaren.

339, 39. Ich werde euch die Weisung geben, wann ihr euch an die Arbeit machen sollt; denn es wird eine Zeit so großer und klarer Zeichen sein, dass ihr den Ruf der Geistigen Welt und den Ruf dieser Welt hören werdet, die mit ihren Ereignissen anzeigen wird, dass die Stunde eures Kampfes gekommen ist. Ich werde zu euch von Geist zu Geist sprechen und euch auf dem Wege führen. Doch Ich will, dass ihr, bevor ihr zu den Menschen als Lehrer kommt, als Ärzte kommt, und wenn ihr dann ihren Schmerz gestillt habt, können sie aus dem Quell der reinen Wasser meines Wortes trinken. Sucht zuerst die Wunde, das Geschwür oder die Krankheit und heilt ihre Leiden, um euch danach ihren Seelen zuzuwenden.

339, 40. Geht zu euren Mitmenschen wie Jesus in der Zweiten Zeit und bringt vor meinem Worte den Heilbalsam. Doch worin besteht der Balsam, o Jünger? Ist es etwa das Wasser der Quellen, das gesegnet und in Medizin für die Kranken verwandelt wird? Nein, Volk. Jener Balsam, von dem Ich zu euch spreche, ist in eurem Herzen. Dort habe Ich ihn als kostbare Essenz hineingelegt, und nur die Liebe kann ihn erschließen, damit er unaufhaltsam herausströmt.Wenn ihr ihn über irgendeinen Kranken ausgießen möchtet, werden es nicht eure Hände sein, die heilen, sondern der Geist, der von Liebe, Barmherzigkeit und Trost überfließt. Dort, wohin ihr eure Gedanken richtet, wird das Wunder geschehen

339, 41. Auf die Wesen und Elemente der Natur könnt ihr auf vielfache Weise einwirken, um allen Trost zu bringen. Doch sage Ich euch auch dies: Fürchtet euch nicht vor den Krankheiten und seid mit allen geduldig und barmherzig. Was die Besessenen und die in ihrem menschlichen Verstand Verwirrten anbetrifft, könnt ihr gleichfalls heilen, weil ihr diese Fähigkeit besitzt und sie in den Dienst jener Wesen stellen sollt, die in Verzweiflung und in Vergessenheit geraten sind. Befreit sie und offenbart diese Vollmacht vor den Glaubenslosen. Es ist eine der großen Missionen dieses Volkes, das Licht dorthin zu bringen, wo Finsternis ist, jede Knechtschaft und jede Ungerechtigkeit zu brechen und diese Welt dazu zu bringen, ihren Herrn zu erkennen und sich selbst, ihr Inneres, in voller Erkenntnis der Wahrheit zu erblicken.

311, 18. Ich habe meinen Erwählten große Gaben anvertraut. Eine davon ist die der Heilung ─ der Heilbalsam, um mit dieser Gabe eine der schönsten Aufgaben unter den Menschen erfüllen zu können, da euer Planet ein Tal der Tränen ist, wo es immer Schmerz gibt. Mit dieser Befähigung habt ihr ein weites Feld vor euch, um nach meinem Willen Trost zu spenden. Diesen Balsam habe Ich in euer Wesen gelegt, in die zartesten Saiten eures Herzens, und ihr habt euch an ihm erquickt, vor seinen Wunderwerken hat sich euer Nacken gebeugt, euer Herz ist durch den Schmerz der Menschen weich geworden, und ihr seid immer auf dem Pfade der Barmherzigkeit gewandelt. Spendet fernerhin diesen Heilbalsam, der nicht in euren Händen ist, weil er durch Blicke des Mitgefühls, des Trostes, des Verständnisses übertragen, durch gute Gedanken weitergegeben wird und sich in heilsame Ratschläge, in Worte des Lichtes verwandelt.

311, 19. Die Gabe der Heilung hat keine Grenzen. Vergesst niemals, dass ihr von ihr durchdrungen seid; und falls der Schmerz euch zur Beute machen sollte, weil ihr einer Prüfung unterworfen werdet, falls ihr ihn mit diesem Balsam nicht beseitigen könnt, so vergesst nicht meine Unterweisungen, vergesst euer Leiden und denkt an die anderen, bei denen die Qual größer ist. Dann werdet ihr bei euch und bei euren Mitmenschen Wunder erleben.

294, 3. Wie sehr müsst ihr zubereitet sein, um in die Herzen zu schauen und das zu erfahren, was sie in sich bergen, was sie verbergen und was sie benötigen! Ich habe euch gelehrt, Seelen zu nähren, sie zu heilen, ihnen Licht zu geben und den Weg zu ihrer Aufwärtsentwicklung zu zeigen.

394, 4. Wer dieses Wort vernimmt und es in seinem Herzen bewahrt, wird fähig sein, zu einem Seelenführer, Arzt und Ratgeber zu werden. In seinem Wort wird er ein Geschenk des Friedens und des Trostes für seine Mitmenschen haben, die des Lichtes bedürfen.

Bine
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Re: Sein Auftrag zur Tröstung und Heilung

Beitrag von Bine » 04.02.2020, 09:22

Welch großartige Verheißung. Ja, ich bin überzeugt, dass wir den Menschen das Heilbalsam bringen können. Aber den Zeitpunkt der Entfaltung dieser Gabe, bestimmt allein der Vater. Sein Wille geschehe an uns. ER nehme in uns Wohnung und wirke durch uns hindurch.

Regula
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Re: Sein Auftrag zur Tröstung und Heilung

Beitrag von Regula » 28.02.2020, 06:36

Diese Stellen werde ich mir nun verstärkt verinnerlichen - und täglich bitten, dass der Vater mich erfüllt mit seiner Liebe und Barmherzigkeit damit der Heilbalsam durch mich fliessen kann zu den Kranken und Verängstigten Menschen🙏🏻🙏🏻🙏🏻

Bine
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Re: Sein Auftrag zur Tröstung und Heilung

Beitrag von Bine » 28.02.2020, 08:42

Ja, Liebe, er wird uns erhören. Da bin ich mir sicher.

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Ingrid
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Re: Sein Auftrag zur Tröstung und Heilung

Beitrag von Ingrid » 14.01.2022, 17:34

Hallo Bine, wie merkt man das, ob man erhört ist und welche Gaben erhält man dann? Wie ist das mit dem Heilbalsam, dann müsste man sich ja bereits selbst heilen können? Gerade im Hinblick auf die Pandemie oder Impfungen. Weisst Du welche Auswirkung diese geistig hat oder auf die Seele? Ich weiss, viele Fragen aber ich denke dafür ist ja ein Forum gut Antwort-Fragen😆💫🤔🤩👍

cristina
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Re: Sein Auftrag zur Tröstung und Heilung

Beitrag von cristina » 01.02.2022, 21:18

Liebe Ingrid,

dem ist so! Jeder von uns trägt den Heilbalsam in sich und kann sich "selber heilen".
Wie ist das möglich? Wir sind dem Geist nach, nach dem Ebenbild Gottes geschaffen und tragen in unserem Geist, die geistigen Gaben als Keimlinge in uns. Diese entfalten sich, wenn wir auf dem Weg des Guten und des Friedens wandeln. Jedoch kann dies nur geschehen, wenn wir jeden Tag bzw. in jedem Augenblick darauf achten, dass wir Kopf und Gemüt "rein" erhalten, fern von Aggression, schlechten Gedanken etc..

Die Impfung wird kontrovers diskutiert - auf jeden Fall hat unser Geist die Fähigkeit, alle Krankheit und alles Schädliche aus unserem Körper hinaus zu treiben. Das können wir mittels des Gebets, im erhobenen Zustand, in der Stille, erreichen.
Du bist der göttliche Funke; wenn Du in der Stille Dich mit unserem Vater verbunden hast, und Seine Barmherzigkeit und Zärtlichkeit spürst, kannst Du diesen Heilbalsam nicht nur in Deinen Körper selbst einfliessen lassen, sondern auch anderen Menschen zuteil werden lassen.

Da wir in diesem Forum unterschiedliche Meinungen zur Impfung haben, haben wir die Abmachung getroffen, dass wir uns hier nicht darüber austauschen. Besten Falls, kann man dies persönlich tun.

Bernard
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Sein Auftrag zur Tröstung und Heilung

Beitrag von Bernard » 11.05.2022, 06:29

Wie können wir in der heutigen Zeit heilen? Es sollte unter anderem Harmonie bestehen zwischen Herz und Verstand und der Verstand sollte Frieden in sich tragen. Der Vater gab uns ein wundervolles Beispiel aus dem Leben Jesu:

61, 61. Bei einer bestimmten Gelegenheit sagte Ich zu Andreas, der einer meiner zwölf Apostel war: "Glaubst du an Mich?" "Ja, Meister", antwortete er Mir. "Glaubst du, dass du in meinem Namen die Kranken heilen kannst?" "Ja, Herr, ich glaube es tun zu können." "Gut", sagte Ich zu ihm, "gehe auf jenen Weg, der nach Jericho führt, und du wirst auf ihm einen Kranken finden. Heile ihn in meinem Namen und berichte Mir dann darüber."

61, 62. Andreas machte sich auf die Wanderung und unterwegs fand er den Kranken, der ein Aussätziger war, und sprach zu ihm: "Im Namen Christi, meines Meisters und Herrn, werde gesund!" Doch der Aussätzige blickte ihn nur traurig an, ohne irgendeine Besserung zu verspüren. Zum zweiten und dritten Mal sprach Andreas meinen Namen aus; doch der Kranke wurde nicht gesund. — Tief bekümmert kehrte der Jünger zu Mir zurück und sagte kleinlaut zu Mir: "Meister, der Kranke ist nicht gesund geworden, er ist nicht rein geworden von seinem Aussatz. Mein Glaube an Dich war nicht ausreichend. Aber ich habe begriffen, dass das, was Du tust, wir nicht zu tun vermögen. Außerdem ist die Krankheit jenes Menschen unheilbar."

61, 63. Da sagte Ich zu ihm: "Andreas, folge Mir", und brachte ihn zu dem Kranken, den Ich nur mit meiner Hand berührte, und zu dem Ich sagte: "Sei gesund!" Der Aussätzige war augenblicklich rein.

61, 64. Andreas fragte Mich beschämt und zugleich verwundert, wie dies geschehen konnte, worauf Ich antwortete, dass die erbarmende Liebe Wunder tut, dass er es nicht erreichen konnte, weil er an dieser Macht zweifelte und Widerwillen davor fühlte, den Aussätzigen zu berühren. Und doch — wie viele Kranke, und unter ihnen wie viele Aussätzige heilte später Andreas, mein geliebter Jünger!

61, 65. Ich will euch begreiflich machen, dass ihr während dieser Zeit meiner Verkündung eure Gaben entwickelt, und dass Ich euch berichtige, wenn ihr irrt. Doch eure besten Früchte werden kommen, nachdem ihr Mich gehört habt

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