Es gibt keine drei göttlichen Personen

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Bernard
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Es gibt keine drei göttlichen Personen

Beitrag von Bernard » 12.02.2021, 18:09

Es gibt keine drei göttlichen Personen

Die Finsternis hat schon im Urchristentum ganze Arbeit geleistet. Das geschah wesentlich und nachhaltig durch die Leugnung der Reinkarnation und die unrichtige Darstellung unseres Himmlischen Vaters. Er ist als Wesenheit zugleich Vater, Christus und, was jeden heutigen "Christen" vielleicht verwirren wird, MARIA. Christus und Maria inkarnierten als Wesensteile des Vaters in Jesus und der Jungfrau Maria. Das lehrte auch Jesus, doch dieses Wissen wurde ausgelöscht, um das Machtgebilde KIrche aufzubauen. Der Vater stellte diese Wahrheit schon in den früheren Offenbarungen dar, so auch in der ERSTEN Unterweisung:

32, 24. Warum wollt ihr dann durchaus dort drei Gottheiten entdecken, wo nur ein Göttlicher Geist existiert, welcher der meine ist?

32, 25. Ich gab den ersten Menschen das Gesetz, und dennoch kündigte Ich Moses an, dass Ich den Messias senden werde. Christus, in welchem Ich euch mein "Wort" gab, sagte euch, als seine Mission bereits zu Ende ging: "Ich kehre zum Vater zurück, von dem Ich ausgegangen bin." Er sagte euch auch: "Der Vater und Ich sind Eins." Doch danach versprach Er, euch den Geist der Wahrheit zu senden, der nach meinem Willen und gemäß eurer Entwicklung das Geheimnis meiner Offenbarungen erhellen würde.

1, 67. Während heute einige Mich in Jehova lieben und Christus verleugnen, lieben andere Mich in Christus und kennen Jehova nicht; während manche mein Dasein als Heiliger Geist anerkennen, streiten und entzweien sich andere wegen meiner Dreieinigkeit.

1, 68. Und nun frage Ich diese Menschheit und die sie geistig führen: Warum distanziert ihr euch voneinander, wo ihr euch doch alle zu dem wahren Gott bekennt? Wenn ihr Mich in Jehova liebt, seid ihr in der Wahrheit. Wenn ihr Mich durch Christus liebt — Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wenn ihr Mich als Heiligen Geist liebt, nähert ihr euch dem Lichte. Ihr habt nur einen einzigen Gott, nur einen einzigen Vater. Es gibt keine drei göttlichen Personen, die in Gott existieren, sondern nur einen Göttlichen Geist, welcher sich der Menschheit während dreier verschiedener Entwicklungsphasen offenbart hat. Beim Eindringen in diese Tiefe glaubte diese in ihrer Kindlichkeit drei Personen zu sehen, wo nur ein einziger Göttlicher Geist existiert. Wenn ihr also den Namen Jehova hört, so denkt an Gott als Vater und Richter. Wenn ihr an Christus denkt, so erkennt in Ihm Gott als Meister, als Liebe; und wenn ihr den Ursprung des Heiligen Geistes zu ergründen sucht, so wisset, dass Er niemand anderes ist als Gott, wenn Er seine unermessliche Weisheit solchen Jüngern offenbart, die weiter fortgeschritten sind.

1, 69. Wenn Ich die Menschheit der ersten Zeit geistig so entwickelt angetroffen hätte, wie sie es heute ist, hätte Ich Mich ihr als Vater, als Meister und als Heiliger Geist offenbart; dann hätten die Menschen keine drei Gottheiten gesehen, wo nur eine ist. Aber sie waren nicht fähig, meine Lehren richtig zu deuten, und wären verwirrt worden und meinem Wege fern geblieben, um weiterhin ihren Vorstellungen gemäße zugängliche und kleine Götter zu schaffen.

9, 47. Ich bin der gleiche Meister wie der, welcher in der Zweiten Zeit zu euch vom Weg ins Himmlische Reich sprach; Ich bin der gleiche Christus wie der, welcher die Wahrheit durch die Jahrhunderte hindurch verkündet, die ewigen Lehren, die unwandelbar sind, weil sie Offenbarungen sind, die meinem Geiste entspringen.

9, 48. Erkennt in Mir den Vater; denn wahrlich, Ich sage euch, Christus ist mit dem Vater eins von Ewigkeit her, noch bevor die Welten waren. In der Zweiten Zeit wurde dieser Christus, der mit Gott eins ist, auf Erden Mensch in dem gesegneten Körper Jesu und wurde so der Sohn Gottes, doch nur hinnsichtlich seines Menschseins; denn Ich sage euch noch einmal, dass nur ein einziger Gott existiert.

19, 31. Das Blut jenes Körpers fiel herab auf die Erde, und die menschlichen Lippen, die in der Welt das Göttliche Wort verkündeten, hörten nicht auf, von Liebe und Vergebung zu sprechen, bis zum letzten Augenblick am Kreuz; und Christus wurde eins mit dem Vater, weil "Das Wort", welches Mensch wurde, um in der Welt gehört zu werden, immer in Gott gewesen ist.

19, 57. Ich will, dass ihr wie euer Meister seid, um euch zu Recht meine Jünger zu nennen. Meine Hinterlassenschaft besteht aus Liebe und aus Weisheit. Christus war es, der zu euch kam, und Christus ist es, der in diesem Augenblicke zu euch spricht; doch versucht nicht, Mich von Gott zu trennen, oder Mich außerhalb von Ihm zu sehen, denn Ich bin und war immer eins mit dem Vater. Ich habe euch gesagt, dass Christus die Göttliche Liebe ist; versucht deshalb nicht, Mich vom Vater zu trennen. Glaubt ihr, dass Er ein Vater ohne Liebe zu seinen Kindern ist? Wie kommt ihr auf diesen Gedanken? Es ist an der Zeit, dass ihr dies erkennt.

21, 34. Es ist ein Gott, und Christus ist eins mit Ihm, weil Er "Das Wort" der Gottheit ist — der einzige Weg, durch den ihr zum Vater alles Geschaffenen gelangen könnt.

60, 12. Wenn Ich euch in der Zweiten Zeit sagte: "Wer den Sohn kennt, kennt den Vater", so sage Ich euch heute, da Ich zu euch als Heiliger Geist spreche: Ich bin Christus, und Ich bin der Vater, denn Das Wort, das in Christus sprach, war das Wort Gottes, welches das gleiche ist, das ihr heute empfangt.

66, 43. Ich stehe über den Zeiten, über allem Geschaffenen, mein Göttlicher Geist ist nicht der Entwicklung unterworfen. Ich bin ewig und vollkommen, nicht wie ihr, die ihr sehr wohl einen Anfang habt, die ihr durchaus Gesetzen der Entwicklung unterworfen seid und außerdem über eurem Sein den Ablauf der Zeiten fühlt. Sagt also nicht, dass der Vater einem Zeitalter angehört, Christus einem anderen, und der Heilige Geist wieder einem anderen. Denn der Vater ist ewig und gehört keinem Zeitalter an, sondern die Zeiten sind sein, und Christus, als Er als Mensch entschwunden war, ist Gott Selbst, ebenso wie der Heilige Geist, der kein Anderer ist als euer Vater Selbst, der seine höchste Offenbarungsform unter euch vorbereitet, das heißt ohne Hilfe irgendeines materiellen Mittlers.

113, 16. Das Ebenbild des Vaters war Jesus, das Ebenbild des Meisters Seine Jünger. Ich sagte in der Zweiten Zeit: "Wer den Sohn kennt, kennt den Vater." Dies bedeutet, dass Christus, der in Jesus sprach, der Vater Selbst war. Nur der Vater konnte Sein eigenes Ebenbild schaffen.

115, 2. Ich bin dasselbe "Göttliche Wort", das sich in der Zweiten Zeit in einer körperlichen Gestalt offenbarte, die Jesus genannt wurde, die mit euch zusammenlebte und euch die Sanftmut Seines Wortes brachte, die in Seinem vollkommenen Vorbild enthalten war. Jetzt bediene Ich Mich der menschlichen Instrumente, die Ich zubereitet habe und die schon vor ihrer Geburt für die Erfüllung dieser erhabenen Mission vorherbestimmt waren.

115, 11. Ich, »Das Wort«, wurde in der Zweiten Zeit Mensch, um euch meine göttliche Liebe zu zeigen. Ich verschmähte es nicht, im menschlichen Fleische unter euch zu leben. Ich wollte ein Kind dieser Menschheit sein, um Mich ihr stärker zugehörig zu fühlen, und damit sie Mich aus größerer Nähe erlebe. Jene Frau, die ihren Schoß darbot, damit in ihr »Das Wort» Mensch würde, war aufgrund ihrer Reinheit und Unschuld der würdige Tempel, um dessetwillen Ich sie als menschliche Mutter gewählt hatte. Maria war die Blüte eines Geschlechtes, das viele Generationen, bevor sie geboren werden sollte, vom Herrn zubereitet worden war.

115, 12. Die mütterliche Liebe, deren Wesen und Zärtlichkeit im Vater ist, inkarnierte in Maria − jener Jungfrau, welche eine Blume der Reinheit und Unschuld war.

115, 13. Maria als Frau ist die Verkörperung der universellen Mutter, ist die mütterliche Liebe, die in meiner Göttlichkeit existiert und welche Frau wurde, damit es im Leben der Menschen ein Licht der Hoffnung gäbe. Maria als Geist ist die göttliche Zärtlichkeit, die zur Erde kam, um über die Sünden der Menschheit zu weinen. Ihre Tränen vermischten sich mit dem Blute des Sohnes, um die Menschen zu lehren, ihre Aufgabe zu erfüllen. In der Ewigkeit erwarten ihre offenen Arme liebevoll die Ankunft ihrer Kinder.

115, 14. Seit Anbeginn der Menschheit wurde euch das Kommen des Messias geweissagt; auch Maria wurde euch angekündigt und verheißen.

154, 30. In dieser Zeit spreche Ich als Vater und als Richter zu euch. Doch fürchtet euch nicht, denn auch im Göttlichen gibt es die Liebe und Zärtlichkeit einer Mutter, die ihr Maria nennt.

171, 68. Bereitet eure Herzen, um die Botschafterin der Liebe zu empfangen, welche Maria ist − die Mutter, die herniederkommt, um das Herz der Kinder zu trösten.

171, 69. Die zartfühlendste Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen hat keine Gestalt. Dennoch nahm sie in der Zweiten Zeit die Gestalt einer Frau an in Maria, der Mutter Jesu.

171, 70. Begreift, dass Maria immer existiert hat, da ihr Wesen, ihre Liebe, ihr Zartgefühl schon immer in der Gottheit gewesen sind.

204, 41. Ich bin euer Meister, doch betrachtet Mich nicht als vom Vater getrennt, denn Ich bin der Vater. Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Sohn und dem Heiligen Geist, denn der Heilige Geist ist Einer, und dies bin Ich. Erkennt in meinen Offenbarungen aller Zeiten einen einzigen Gott, der sich euch durch vielfältige und unterschiedliche Unterweisungen gezeigt hat — als ein einziges Buch mit vielen Seiten, mit vielen Liebeslektionen.

232, 53. Der Vater, Gott hat keine Gestalt, hat keine Grenze, noch Anfang und Ende — eine Lehre, die ihr nicht begreifen könnt. Sagt daher: Gott ist der Schöpfer allen Lichtes, die Kraft, die das Universum erhält, das Leben, das in allen Wesen pulsiert.

232, 54. Und der Sohn? Der Sohn ist "Das Wort", er ist die Macht Gottes, die sich in einem vollkommenen Menschen begrenzte: in Jesus. Damit in Ihm die Liebe des Vaters wohnen würde.

232, 55. Da der Göttliche Geist in Jesus war, war Er Mensch und war Er Gott — Mensch aufgrund seiner materiellen Natur, Gott aufgrund seiner geistigen Natur. Als Mensch hatte Er Merkmale, die dem menschlichen Wesen eigen sind: Er fühlte und litt als Mensch. Doch das Wissen, das Er von seiner eigenen Mission und seiner geistigen Stärke hatte, ließ Ihn die körperlichen Bedürfnisse und die Versuchungen überwinden. Alles, was nicht im Einklang mit seiner Mission war, wurde von Ihm verschmäht. So konnte sich durch jenen gerechten und reinen Mann Gott als Mensch offenbaren.

232, 56. Als Jesus seine Mission beendet hatte, kehrte Er zum Göttlichen Geiste zurück, wobei Er in sich die Spur des menschlichen Lebens trug — der Prüfungen, denen Er sich als Mensch selbst unterwarf. Aus diesem Grunde hat der Sohn, da Er die Liebe des Vaters ist, etwas von jedem von euch, und ihr fühlt euch verstanden, weil ihr wisst, dass Er auf eurer Welt lebte und über den gleichen Staub ging, über den ihr geht.

232, 57. Doch der Vater und der Meister sind ein-und-derselbe Gott.

232, 58. Und der Heilige Geist — kann Ich euch sagen — ist die höchste Form, in der sich eben dieses Wesen allen Menschen offenbart, die in ihrem Gewissen einen Funken der Beschaffenheit des Schöpfers Selbst besitzen.

232, 59. Der Heilige Geist, der Vater und der Sohn sind ein-und-dieselbe Macht, ein einziger Wille, nicht drei Personen, sondern ein einziges göttliches Wesen, das Sich seinen Kindern in verschiedenen Formen offenbaren musste, um verstanden zu werden.

256, 4. Ich bin euer Meister; doch seht Mich nicht getrennt vom Vater, denn Ich bin der Vater. Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Sohn und dem Heiligen Geist, denn der Heilige Geist und der Sohn sind ein einziger Geist, und dieser bin Ich. Seht in meinen Offenbarungen über alle Zeiten hinweg einen einzigen Gott, der euch mittels vielfacher und unterschiedlicher Lektionen gelehrt hat: Ein einziges Buch mit vielen Seiten.

257, 4. Das Wort Jesu war die Stimme des Göttlichen "Wortes". Jesus war der Name des Körpers Christi — ein Körper, der wie ein Tempel war, um meinen Geist zu beherbergen und mit meinen Worten die Wahrheit zu offenbaren.

293, 19. Drei verschiedene Kundgebungen eines einzigen Göttlichen Geistes sind die Offenbarungen gewesen, die der Mensch im Laufe der Zeit von Gott erhalten hat, unterteilt in drei Zeitalter. Viele Male und auf vielerlei Weise habe Ich euch das erklärt, was ihr irrtümlich "Heiligste Dreieinigkeit" nennt, und was ihr nicht erklären könntet, weil ihr es nicht begriffen habt.

293, 20. Ich habe euch erklärt, dass das, was ihr Vater nennt, die absolute Macht Gottes, des Universellen Schöpfers, ist, der einzige Ungeschaffene; dass Der, den ihr "Sohn" nennt, Christus ist, das heißt die Offenbarung der vollkommenen Liebe des Vaters zu seinen Geschöpfen, und dass das, was ihr "Heiliger Geist" nennt, die Weisheit ist, die euch Gott in dieser Zeit als Licht sendet, in der euer Geist fähig ist, meine Offenbarungen besser zu verstehen.

360, 30. Wenn sie zuweilen Tränen vergoss, war es ein Weinen der menschlichen Mutter, war es die Körpernatur, die den Schmerz in dem Sohne, ihrem eigenen Fleische, fühlte. Doch war sie eine Jüngerin des Meisters, ihres Sohnes? Nein. Maria brauchte von Jesus nichts zu lernen. Sie war im Vater Selbst und hatte sich nur inkarniert, um jene schöne und schwierige Aufgabe zu erfüllen.

361, 50. Jesus bezeugte die Göttliche Macht, denn in Ihm war Gott selbst, der sich auf der Erde zeigte, damit die Welt Ihn kennenlernen würde. Es war der Vater selbst, der sich dem Volke im Wort, in Liebe, in Wahrhaftigkeit und im Lichte hingab.

362, 57. Als Ich auf diese Welt kam, inspirierte Ich Mich an keinem menschlichen Ideal, noch nahm Ich von irgendeiner Religion oder Wissenschaft Lehren an. Ich war selbst das Wissen, die Vollkommenheit, Gott Selbst, der auf dieser Welt Mensch wurde, um das mosaische Gesetz, das man verkannt hatte, getreulich zu erfüllen.

cristina
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Re: Es gibt keine drei göttlichen Personen

Beitrag von cristina » 18.02.2021, 18:53

Eigentlich steht es ja auch schon in der Bibel, im 1. Testament, als Gott Adam erschuf und zu ihm sprach:

"Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau." 1. Mose 1,27

Er erschafft den Menschen zu seinem Bild, dh. entsprechend Seiner Selbst, als Mann und Frau. Hieraus kann man schon im Alten Testament entnehmen, dass das Weibliche-Zartfühlende ebenfalls im Göttlichen ist, sowie das Männlich-Starke.

Von dem her, sollte es uns nicht erstaunen, dass im Allmächtigen und Allgegenwärtigen sowohl als auch enthalten ist.
Maria repräsentiert ja nichts anderes als die göttliche Zärtlichkeit, Seine mütterliche Liebe für uns. Und was sehr tröstend ist, wenn man die Menschheitsgeschichte in der Bibel liest, ist, dass Maria der Menschheit immer nahe stand und ihre grösste Fürsprecherin ist.

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